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Warum Schlafen wichtig ist

Knapp ein Drittel des Lebens verschläft der Mensch. Für den Körper ist Schlaf lebenswichtig, er dient der Regeneration aller Organe und unseres Geistes. Zwar fährt der Organismus Funktionen wie Herzschlag und Blutdruck herunter, ist aber gleichzeitig hochaktiv. „Während wir schlafen, verbraucht unser Körper genauso viel Energie wie im Wachzustand“, erklärt Schlafforscher Jürgen Zulley.

Vor allem das Immunsystem arbeitet im Schlaf. In der Nacht werden besonders viele Stoffe ausgeschüttet, die die Immunabwehr steigern. Darum wird man auch müde, wenn eine Grippe im Anmarsch ist. „Umgekehrt haben Studien gezeigt, dass Schlechtschläfer dreimal so häufig erkältet sind wie Menschen, die durchschlafen“, sagt Prof. Zulley. Und auch für unser Gehirn ist Schlafen wichtig. „Während wir schlafen, wiederholt das Gehirn alles, was am Tag passiert ist“, sagt der Schlafforscher. Zwischen den Hirnzellen werden neue Synapsen und neuronale Schaltkreise gebildet, das Gedächtnis verlagert Daten aus dem Kurz- in den Langzeitspeicher.

Dauerhafter Schlafmangel und Schlafstörungen führen zu deutlichen Einbußen unserer Lebensqualität. Schlafstörungen sind auch immer Wachstörungen. Dadurch werden Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich, des Herzkreislaufsystems, Depressionen und vieles mehr befördert. Wenn wir unserem Schlaf mehr Wertschätzung zum Ausdruck bringen, beugen wir vielen Folgeerscheinungen und Erkrankungen vor.

Für den besten Schlaf Ihres Lebens!

Schlafstörungen

Es gibt über 88 Formen von Schlafstörungen. Schlaflabore, Schlafambulanzen, schlafmedizinische Zentren sowie spezialisierte Fachärzte für Schlafmedizin (Somnologen) und Therapeuten sind Ihre Ansprechpartner bei ausgeprägten Schlafstörungen.

Dauerhafter Schlafmangel und Schlafstörungen führen zu deutlichen Einbußen unserer Lebensqualität. Schlafstörungen sind auch immer Wachstörungen. Dadurch werden Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich, des Herzkreislaufsystems, Depressionen und vieles mehr befördert. Wenn wir unserem Schlaf mehr Wertschätzung zum Ausdruck bringen, beugen wir vielen Folgeerscheinungen und Erkrankungen vor.

Ein Behandlungsschwerpunkt der interdisziplinären Schlafzentren liegt besonders auf schweren und chronischen Insomnien und allen weiteren Formen wie beispielsweise atembezogener Schlafstörungen. Die Arbeitsfähigkeit und Fahrtauglichkeit bei Schlafstörungen zu begutachten gehört ebenfalls dazu. Die medizintechnische Ausstattung sowie das hohe Qualifizierungsniveau der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schlafzentrums ermöglichen auch seltenere Krankheitsbilder, z.B. die Narkolepsie und das Schlafwandeln, zu behandeln.

Ausführliche Patienten- und Fachinformationen finden Sie hier.

Schlafhygiene

Unter dem Begriff "Schlafhygiene" werden schlaffördernde und schlafanstoßende Empfehlungen zusammengefasst, die verhaltenstherapeutische und allgemeine Maßnahmen beinhalten.

Achtsamkeit: Geben Sie acht auf eine ausbalancierte Tagesrhythmik mit Entspannungspausen und Ritualen. Sorgenbuch führen: Viele Menschen fangen im Bett an zu grübeln. Das Fatale: Am Abend erscheinen viele Probleme schlimmer, als sie sind. „Nachts sind wir alle ein wenig depressiv“, sagt Prof. Jürgen Zulley, Schlafforscher aus Regensburg. Notieren Sie die Dinge, die Sie belasten, in einem Notizbuch – und vergessen Sie sie bis zum nächsten Morgen!

Im Bett nur schlafen: Verbannen Sie Laptop, Fernseher & Co. aus dem Schlafzimmer. „Essen Sie auch nicht im Bett, bringen Sie es nur mit Schlaf oder Sex in Verbindung“, sagt Prof. Axel Steiger, Leiter der Ambulanz für Schlafmedizin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI) in München.

Kein Koffein: „Wer Schlafprobleme hat, sollte ab 14 Uhr Koffein vermeiden“, rät Prof. Ulrich Voderholzer, ärztlicher Direktor der Schön Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee. Für empfindliche Menschen gilt das ab 12 Uhr! Nach Möglichkeit kein Alkohol.

Mittagsschlaf halten: Ein kleines Nickerchen nach dem Mittagessen entspannt: „Das hilft dem Körper, das Gleichgewicht zwischen Ruhe und Aktivität zu halten. So kommt man auch abends besser runter“, sagt Schlafforscher Zulley. Wichtig: Nicht länger als 20 bis 30 Minuten dösen!

Immer zur gleichen Zeit ins Bett: „Wer schlecht schläft, sollte jeden Tag zu einer festen Uhrzeit ins Bett gehen und aufstehen“, sagt Prof. Ulrich Voderholzer. Gilt auch fürs Wochenende, sonst ist der Rhythmus wieder futsch.

Medikamente überprüfen lassen: Auch Medikamente wie Blutdrucksenker können Schlafstörungen auslösen. „Fragen Sie Ihren Arzt, ob es eine Alternative gibt“, rät Prof. Steiger.

Schlafkompression: Bei Ein- und Durchschlafstörungen durch Schlafrestriktion (Schlafkompression) die Bettzeit verkürzen bzw. nur bei ausgeprägter Müdigkeit zu Bett gehen.

Fuß- oder Vollbäder: Nutzen Sie entspannende Wirkung beispielsweise von Lavendel.

Früh zu Abend essen: Verzichten Sie abends auf Üppiges wie Schweinsbraten und essen Sie spätestens um 19 Uhr, sonst ist der Körper stundenlang mit der Verdauung beschäftigt. „Trinken Sie vor dem Schlafengehen keinen Alkohol, der vermindert die Tiefschlafphasen“, sagt Prof. Voderholzer.

Aufstehen und ablenken: Wer aufwacht und nicht mehr schlafen kann, sollte aufstehen und etwas tun. „Suchen Sie eine Tätigkeit, die Sie jederzeit beenden können, etwa Aufräumen oder Kreuzworträtsel“, sagt Zulley. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie müde sind. Nachts nicht auf die Uhr schauen.

Ab ins Freie: Vor allem in den Wintermonaten macht der Lichtmangel müde. „Gehen Sie täglich raus und bewegen Sie sich im Freien“, sagt Prof. Voderholzer. Bei Tageslicht wird das Wohlfühlhormon Serotonin freigesetzt, das den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst. Regelmäßige körperliche Aktivitäten, Bewegung und Sport am Tag (wandern, joggen, walken usw.)

Abendrituale befolgen: „Machen Sie abends nichts Hochtouriges, verzichten Sie auf Sport und körperliche Aktivität“, rät Prof. Steiger. Besser: ein entspannendes Buch lesen, spazieren gehen oder Musik hören.

Getrennte Betten: Millionen Deutsche schnarchen – mit einer Lautstärke bis 90 Dezibel, also wie ein vorbeifahrender Lkw! Wer wach im Bett liegt, weil der Partner Wälder zersägt, muss sich etwas einfallen lassen. „Schlafen Sie zur Not getrennt“, sagt Prof. Steiger.

Kräutertee: Ein Tässchen Schlaf- und Nerventee vor dem Zubettgehen hilft beim Einschlafen. Den Tee kann man sich selbst aus Baldrian, Melisse, Hopfen und Passionsblumen zusammenstellen – ein altes Rezept aus dem Mittelalter. Auch heiße Milch oder heißes Wasser mit Honig können helfen.

Das richtige Klima: Auch im Winter sollte man die Schlafzimmer nicht überheizen: Optimal sind 16 bis 18 Grad. Optimale Luftfeuchtigkeit: zwischen 45 und 65 Prozent.

Keine Uhr aufs Nachtkästchen: Verbannen Sie Uhren und Wecker vom Nachtkästchen. „Das verstärkt die Panik“, sagt Prof. Wiegand. „Wer Probleme beim Einschlafen hat, schaut sonst ständig auf die Uhr.“

Entspannungsgedanken im Bett: Ruhebilder an eine schöne Erinnerung mit angenehmem Charakter

Traumreisen: Mit Hilfe einer Entspannungs-CD (nicht im Bett)

Phantasiereisen: Vorstellung an eine schöne Erinnerung, ein schönes Erlebnis mit allen Sinnen: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Ertasten beispielseise ein Spaziergang am Meer in Echtzeit.

Wenn Sie bereits tagsüber mehr Aufmerksamkeit und Achtsamkeit üben, kommen Sie Ihrem Ziel nach einem erholsameren und gesünderen Schlaf näher. Die gezielte und allmähliche Verringerung geistiger und körperlicher Anstrengung kann mit Hilfe verschiedenster Rituale, Methoden und Techniken erreicht werden. Probieren Sie aus, was zu Ihnen passt und Ihnen Freude bereitet. Nachfolgend finden Sie weitere geeignete Möglichkeiten:

Atem- und Entspannungsübungen, achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (Mindfulness-Based Stress Reduction – MBSR) nach Jon Kabat-Zinn, Meditation, Yoga, Lu Jong, Sounder Sleep, Heileurythmie, Biofeedback, Eutonie, Feldenkrais, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Grübelstuhl, Tagebuchstunde, anthroposophische Einreibungen, Wickel und Auflagen, gegebenfalls Einbeziehung pflanzlicher und homöopathischer Mittel mit Baldrian, Hopfen, Melisse, Passionsblume, Hafer, Johanniskraut oder Lavendel.

Ein abgedunkelter und ruhiger Schlafraum ohne Fernseher, Telefon und Computer und eine rückengerechte Bettausstattung (Matratze, Unterfederung, Kissen und Bettdecke) gehören als Rüstzeug für eine erholsame Nacht dazu.

Schlafschule

Gutes Ein- und Durchschlafen ist eine grundlegende Voraussetzung für eine effektive Schlafqualität. Oftmals durch äußere Einflüsse, aber auch durch innere Probleme und Beschwerden leiden immer mehr Menschen an ausgeprägten und behandlungsbedürftigen Schlafstörungen.

Die Spezialisten und Kooperationspartner der Sindelfinger Schlafschule bieten hier eine umfassende Hilfestellung nach den neuesten Erkenntnissen der Schlafforschung und Schlafmedizin, Naturheilkunde, Ergonomie, Baubiologie, Schlaftraining, Schlafhygiene und Entspannungsmethoden.

Informationen zur Sindelfinger Schlafschule finden Sie hier.

Wer besser schläft, hat mehr vom Leben.

Rund ein Drittel der Bevölkerung klagt über Schlafmangel und Störungen des gesunden Schlafs. Dauerhafter Schlafmangel und Schlafstörungen führen zu deutlichen Einbußen unserer Lebensqualität. Schlafstörungen sind auch immer Wachstörungen. Dadurch werden Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich, des Herzkreislaufsystems, Depressionen und vieles mehr befördert.

Wenn wir unserem Schlaf mehr Wertschätzung zum Ausdruck bringen, beugen wir vielen Folgeerscheinungen und Erkrankungen vor. Nützliche Informationen finden Sie hier.

Kraftquelle Schlaf CD Neuerscheinung

Schlafsystem

Viele Rückenschmerzen lassen sich vermeiden: Mit einer rückengerechten Bettausstattung schaffen Sie die Basis für einen erholsamen Schlaf. Und wer besser schläft, hat mehr vom Leben. Mehr Informationen finden Sie hier.

"Gutes Bett - guter Schlaf" heißt der Vortrag von Bettenexperte Jürgen Körner auf dem Thementag Schlaf. Im Gespräch mit Dr. Michael Feld erklärt Jürgen Körner, wie die richtige Bettausstattung zu einer nachhaltigen Verbesserung der Schlafqualität führen kann und worauf man beim Bettenkauf achten soll.

Die Heilwirkung der Musik

pianomedicine - Musik zur Tiefenentspannung

Obwohl piano medicine® als schöne Musik empfunden wird, geht es hier nicht um Fragen des künstlerischen Ausdrucks, sondern um therapeutische Effektivität.
Die starke Heilwirkung von piano medicine® liegt darin begründet, dass sie eigens für die musikmedizinische Verwendung unter Berücksichtigung aller bekannten Kriterien für Musikmedizin geschaffen wurde. Nachfolgend einige Parameter:

Die Wirkstoffe der Musik von piano medicine®
Tempo: Gleichbleibend 60 bpm (Schläge pro Minute, entsprechend dem Herzschlag im Ruhezustand)
Dynamik: pianissimo – durchweg sanfte, leise Töne
Rhythmus: konstant gleich, einfach ruhig und entspannend
Stimmton: 432 Hz – die Tonfrequenz, bei der Mensch und Natur im Einklang schwingen
Melodie: dezent einfach und diatonisch gehalten und gleichzeitig gefühlvoll und zärtlich
Gesundheitliche Wirkung der piano medicine®

Richtig angewendet löst diese medizinische Musik beim Hörer eine biochemische Kettenreaktion mit direkten Auswirkungen auf das körperliche und psychische Wohlbefinden aus. Sie nimmt direkt auf vegetative Prozesse Einfluss. piano medicine® kann den Stresshormonspiegel senken, den Atemrhythmus harmonisieren sowie die Muskelspannung, die Herzfrequenz, den Blutdruck und den Sauerstoffverbrauch senken. Das Schmerzempfinden und Angstgefühle werden reduziert.
piano medicine® übernimmt die Funktion eines nebenwirkungsfreien „Medikaments“.

Die häufigsten Ziele der Musiktherapie mit piano medicine
• Blutdrucksenkung
• Puls- und Atemfrequenzsenkung
• Entspannung
• Schlafförderung
• Senkung des Stresshormonspiegels
• Schmerzlinderung
• Angstlösung
• Hilfe bei Migräne
• und vieles mehr….

Ausführliche Informationen unter www.pianomedicine.com

AlTheDa-"Schlafkonzert"

Joe Meixner "Pianodoktor"

Von einem erkrankten Musiker, der durch die Musik wieder geheilt wurde

Es ist eine Geschichte, wie nur das Leben sie schreiben kann: Ein Pianist erkrankt an zu hohem Blutdruck. Er nimmt den Kampf dagegen auf und entdeckt dabei die Musiktherapie für sich. Nicht zuletzt damit gelingt es ihm, sich selbst zu heilen. Es ist die Geschichte von Joe Meixner.

Was macht ein erfolgreicher Pianist, bei dem zu hoher Blutdruck diagnostiziert wurde? Entweder, der Pianist ergibt sich dem vermeintlich unausweichlichen Schicksal. Oder, und das ist es, was Joe Meixner getan hat, er nimmt den Kampf dagegen mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln auf. In seinem Fall ist die Wahl der Waffe klar: Musik!

Aber was für Musik? Joe Meixner beginnt sich durch die gesamte Fachliteratur über Musiktherapie und therapeutische Musik zu arbeiten und stellt zunächst fest: Musiktherapie ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil wissenschaftlich fundierter Heilkunde. Therapeutisch komponierte und angewandte Musik kann nachweislich zahlreiche positive Effekte auf unsere körperliche und psychische Gesundheit und unser Wohlbefinden haben.

Doch das Komponieren von Musik unter medizinischen Aspekten ist bis jetzt grob vernachlässigt worden und bislang wurde meistens Musik von Bach oder Mozart für therapeutische Zwecke verwendet.

Joe Meixner: „Klassische Musik kann nicht alle Erfordernisse, die an eine rezeptive Musiktherapie gestellt werden, erfüllen. Da der Komponist sicher nicht gezielt für diesen Zweck komponiert hat, ist es mit Sicherheit so, dass dessen Werk in seiner Gesamtheit für Musiktherapie ungeeignet ist.“

Diese Erkenntnis war der Startimpuls für piano medicine®, der neuen CD mit medizinischer Musik. Unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse hat Joe Meixner Klaviermusik für therapeutische Zwecke komponiert und aufgenommen. Es ist dies der (soweit bekannt) erste Fall, in dem ein professioneller Pianist und Komponist sein musikalisches Fachwissen mit den Erkenntnissen der medizinischen Forschung kombiniert. Das Ergebnis, die 13 Tracks der CD, ist eine wirkungsmächtige Klangapotheke mit wunderbarer Klaviermusik.

Die vorrangigen Anwendungsbereiche der Musiktherapie mit PIANO MEDICINE®: Senkung von Blutdruck, Puls- und Atemfrequenz, Entspannung, Schlafförderung, Senkung des Stresshormonspiegels, Schmerzlinderung, Angstlösung, Stimmungsaufhellung.

Joe Meixner selbst ist heute beschwerdefrei und in seinem eigentlichen Beruf als leidenschaftlicher Pianist häufig live zu erleben.

Sein Hauptanliegen heute ist es jedoch, die wunderbare Wirkung seiner piano medicine® bekannt zu machen und damit möglichst vielen Menschen ein klangvolles, wirksames Mittel gegen viele Zivilisationskrankheiten an die Hand zu geben. In sogenannten Altheda-Schlafkonzerten können die Besucher die Wirkung live erleben – ca. 80% der Konzertbesucher schlafen bei den zärtlichen, harmonischen Klängen ein.

Ausführliche Informationen unter www.pianomedicine.com

Selbsthilferatgeber "Kraftquelle Schlaf"

Impressum

Angaben gem. § 5 TMG

Betreiber und Kontakt:
Jürgen Körner

Wurmbergstr. 5
71065 Sindelfingen

Telefonnummer: 07031/875812
Fax: 07031/873700
E-Mail-Adresse: info@bettdesign.de

Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RstV:
Jürgen Körner, Wurmbergstr. 5, 71065 Sindelfingen

Bilder und Grafiken:
Angaben der Quelle für verwendetes Bilder- und Grafikmaterial:
Shutterstock, Röwa

Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ finden.